In 8 Jahren haben sich bei mir etwa 10 GByte digitale Bilder angesammelt. Viele verschiedene Kameras kamen und gingen in der Zeit. Zurück blieb nun ein Berg Fotos, der um keinen Preis der Welt einem Plattencrash zum Opfer fallen sollte.
Diverse Backup-Lösungen wie optische Laufwerke, externe Festplatten etc. sind mir nicht wohnzimmertauglich genug und erfordern auch oft das Zutun des Benutzers. In Zeiten, wo das GByte keine Rolle mehr spielt, sollte nun das weltweite Netz herhalten und meine Foto-Berge hoffentlich bis ins hohe Alter auf Dauer archivieren
Da ich keinen Wert darauf lege, meine Bilder einer tollen Community im Netz zu zeigen und diese lieber an einem sicheren Ort verwahrt sehen möchte, habe ich mich für die DropBox entscheiden – es gibt noch viele andere Anbieter, die weiter unten gelistet sind. Vielleicht war es aber auch nur die Gewissheit, dass DropBox mit meiner Lieblings-Programmiersprache Python entwickelt ist und sich auch damit erweitern lässt. Jedenfalls ist Dropbox bis 2 GByte kostenlos und bietet für umgerechnet 6,35 € im Monat (bei jährl. Zahlweise) ganze 50 GByte Plattenplatz, die sich die DropBox-Clientsoftware vom Rechner abholt und Stück für Stück ins Web überträgt. Interessant ist, dass die Lösung veränderte Dateien nicht komplett nochmal neu hochlädt, sonder nur die veränderten Bytes der Datei. Dadurch lässt sich gerade bei sehr großen Dateien eine Menge Bandbreite sparen.
Das Gelungene an dieser Speicherlösung ist, dass sich der Client auch mit nur einem Account auf beliebigen Rechnern installieren lässt und die hochgeladenen Dateien dann auf alle synchronisiert. Auf diese Weise lässt sich der Rechner des Sohnes, ein weiterer Laptop oder ein Arbeitsrechner (wenn der Chef nichts dagegen hat) zur Steigerung der Ausfallsicherheit verwenden. Auf diese Weise kann z.B. auch eine Familie gemeinsam von unterschiedlichen Rechnern aus das familiäre Fotoarchiv gemeinsam pflegen. Jede Änderung synchronisiert sich bei vorhandener Internet-Verbindung auf alle angeschlossenen Rechner.
Jede der im folgenden genannten Speicherlösungen hat seine eigenen Vor- und Nachteile. Allen gemein ist, dass sie eine Weboberfläche zum Verwalten und Veröffentlichen von Bildern und anderen Dateien anbietet. Mich würde interessieren, wie Eure Erfahrungen mit den anderen Diensten sind. Ich bin im Moment immer noch sehr zufrieden mit DropBox – wenn auch der Upload zeitweise etwas gedrosselt abläuft…
Webdienste zur Archivierung von Daten:
- DropBox
- Humyo auch auf Golem.de vorgestellt
- Adrive
- Wixi
- Novell NetDrive Client
- GMX Mediacenter
- Wuala
- Spideroak
- Nomadesk
- Artikel in PC Welt dazu
- Expandrive
- Mozy
- Djungledisk
- auch Google Mail soll sich verwenden lassen



Dropbox als Backup-Tool? Und was machst du, wenn du aus Versehen irgendwo auf löschen klickst? Ich würde für diesen Zweck viel eher Mozy.com empfehlen…
Mozy scheint genau das gleiche wie Dropbox zu machen. Jedenfalls drücke ich auf den “Restore-Button” falls ich mal etwas aus Versehen lösche…
Ich hatte mir mal Gigabank.de angesehen. Macht einen professionellen Eindruck, nur 1Gig kostenlos. Allerdings dann auch eine Frage der Datenleitung. 10Gigabyte über eine 6000er DSL Leitung mit nur 384KBit Upstream ist dann doch ganz schön zeitintensiv…
Ich setze momentan auf ein mehrstufiges Backup aus Raid5 und externen Platten, die ich eigentlich noch an einen anderen Ort auslagern müsste.
Hey, ist das nicht der Jan von der Arbeit ? Schön, dass Du mich besuchst…
384 KBit Upstream finde ich nicht so dramatisch. Die Daten werden ja nicht ständig hin und her geschoben. Der Upload von 10 GByte hat zwar ein paar Tage gedauert. Aber ändern tut sich da ja nicht so viel. Ab und an wird mal ein Bild bearbeitet oder nur gedreht und das war`s auch schon.
Einen Externen Server bietet http://www.FDS-International.de.nf auch jedoch noch mit jeder Menge Future mehr. Zur Zeit(i. Gr.) ist ein neuer Internetdienstleister. Er bietet sowohl privaten als auch kommerziellen Usern, wie Unternehmen und Verlagen, vielfältige Nutzungs- und Verdienstmöglichkeiten. Das Potential der Web 2.0 Technologien konnte bislang noch nicht ausreichend für Unternehmen nutzbar gemacht werden. Mit dieser Open Source Software bietet es Unternehmen vom Startup bis zum Weltkonzern eine attraktive, kostengünstige Web 2.0 basierte Marketing- und Verkaufsplattform. Es wird weltweit in vielen Sprachen aufgesetzt. User des filrauscher Portal´s haben die Möglichkeit von beginn an an der Vermarktung zu patizipieren. Wir freuen uns schon jetzt auf die Chance die uns im Jahr 2010 damit geboten wird und warten voller Sehnsucht auf das was uns das Neue Jahr und filerauscher noch zu bieten hat.
Danke an das ganze Team von filerauscher.
Eugen N. Singer
Fakt ist:
• Wir starten im Neuen Jahr mit einer völlig neuen Idee, zuerst im deutschsprachigen Raum und dann in allen Ländern.
• Es wird kein MLM, kein Networkmarketing, kein Schneeballsystem und keine Geldumverteilungsmaschine.
• Wir sind kein Datensammler oder Adresshändler.
• Sie müssen nichts kaufen, verkaufen, abonnieren oder bezahlen, weder jetzt noch später.
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ACHTUNG! Die Voranmeldung ist nur bis zum 30.12.2009 möglich!